ÜBERSPANNUNGSSCHUTZ: Die Überspannungseinrichtung vermeidet,
dass an der Steckdosenleiste angeschlossene Geräte durch Spannungsspitzen im Netz beschädigt werden,
die z.B. durch indirekte Blitze oder durch das Schalten induktiver Lasten,
wie Motoren, Öfen, Lampen usw. entstehen können.
Nach dem Einschalten leuchtet die grüne Signallampe auf und der Überspannungsschutz ist damit funktionsfähig.
Sollte die grüne Lampe nicht leuchten, sind die Steckdosen spannungslos und der 16 Amp. Sicherungsschalter muss zurückgesetzt werden.
Falls sie mit zurückgesetzter Sicherung immer noch nicht leuchtet, besteht die Schutzwirkung nicht mehr,
die Steckdosenleiste muss in diesem Fall an den Hersteller zur Reparatur, da die Schutzeinrichtung durch sehr hohe Überspannung zerstört wurde.
MASTER-SLAVE-FUNKTION: Mit dem Netzschalter eines einzigen Gerätes können über die rote "Einschaltsteckdose" zusätzliche Geräte
zentral ein- und ausgeschaltet werden. Das "Master-Gerät", z.B. ein Computer, wird an der Einschaltsteckdose angeschlossen.
Die an den "Slave-Steckdosen" angeschlossenen und eingeschalteten Geräte, z.B. Monitor, Drucker, Modem usw. können nun automatisch
mit dem Netzschalter des Computers ein- und ausgeschaltet werden.
Der Stromverbrauch des "Master-Gerätes" muss min. 56 mA (ca. 13 Watt) betragen.
ANSCHLÜSSE FÜR ANALOGE TELEKOMMUNIKATIONSGERÄTE (RJ-11): Zum Schutz des analogen Telefons, Modem oder Fax
wird die Telefonzuleitung mit RJ-11 Steckern von der Telefon-Wandanschlussdosein die Anschlussbuchse "IN"auf der Steckdosenleiste eingesteckt.
In die beiden "OUT" Buchsen kann ein analoges Telefon, Modem oder Fax angeschlossen werden.
ANSCHLÜSSE FÜR ISDN TELEKOMMUNIKATIONSGERÄTE (RJ-45): Zum Schutz des ISDN-Telefons oder Modems wird die Telefonzuleitung
mit RJ-45 Steckern von der Telefon-Wandanschlussdose in die Anschlussbuchse "IN" auf der Steckdosenleiste eingesteckt.
Nun die Anschlussleitung des ISDN-Telefons oder Modems in die Buchse "OUT" einstecken.